Manuelle Analyse hält mit der Marktgeschwindigkeit nicht Schritt
Wer Positionen auf Basis von Charts, Nachrichtenlage und Erfahrung bewertet, trifft Entscheidungen mit einer Verzögerung, die in volatilen Marktphasen Kapital kostet. Jede zusätzliche Minute Analysezeit verschiebt den Einstiegs- oder Ausstiegspunkt. Zudem lässt sich menschliche Aufmerksamkeit nicht beliebig skalieren – über Nacht, am Wochenende oder bei paralleler Beobachtung mehrerer Instrumente sinkt die Reaktionsfähigkeit spürbar.
Das Ergebnis ist selten ein einzelner großer Fehler, sondern eine Serie kleiner Verzögerungen und Fehleinschätzungen, die sich über die Zeit summieren.